Titus Dittmann

skate-aid-Gr├╝nder

Liebe Leser,

seit über 30 Jahren dreht sich bei mir alles um Skateboarding. Dabei haben meine Mitstreiter und ich von Anfang an die enorme Kraft des Rollbretts erlebt.

Denn Skateboarding kennt weder Grenzen noch Krieg, Hautfarbe oder Hass, arm oder reich: Skateboarding verbindet und wirkt insbesondere in der Orientierungsphase bei Jugendlichen extrem sinn- und identitätstiftend. Schon früh förderten wir neben nationalen auch internationale Skateboard-Projekte. Als wir 2008 eine Initiative in Kabul unterstützten, wurde mir noch mal ganz deutlich, wie ideal das Skateboard auch in Krisengebieten einsetzbar ist. Nach meiner ersten Afghanistan-Reise war mir klar: Ich will dran bleiben und noch mehr bewegen.

Mit skate-aid nutzen wir jetzt die Kraft des Skateboards und unser ganzes Potenzial, um den Kindern und Jugendlichen in Krisengebieten Hoffnung auf vier Rollen zu bringen. Helft uns dabei, denn nur durch Eure Unterstützung können wir etwas bewegen. Kindern ohne Kindheit ein Stück Lebensfreude und Zuversicht ermöglichen. Ich freue mich auf Eure Unterstützung.

Herzlich

Titus Dittmann

 

Titus Dittmann:

"Ich bin Anstifter - Das geht nicht weg"

Fotocredit: Maurice Ressel

Kontakt zum Anstifter gewünscht? Sehr gerne!                                    

info@titus-dittmann.de

Für mehr Infos zum Anstifter geht es hier zum:

Download von Titus Dittmanns Kurz-Vita

Titus Dittmann, geboren 1948 in Kirchen an der Sieg, studierte in Münster Pädagogik, Sport und Geografie. Das Thema seiner Examensarbeit lautete: "Skateboarding im Schulsportunterricht?".

Immer seinem Motto "Das Herz muss brennen" folgend, quittierte er 1984 seinen Beamtenstatus als Lehrer, um sich ganz der Skateboard-Jugendkultur zu widmen. Er begann mit dem Aufbau seines Unternehmens TITUS, das heute erfolgreich von seinem Sohn geführt wird.

Titus selbst kehrte zu seinen Wurzeln zurück: Er lehrt an der Universität Münster und gründete 2009 seine Initiative skate-aid, die unter dem Dach der Titus Dittmann Stiftung beheimat ist.

Immer auf skate-aid-Mission, nutzt er seine Popularität um auf skate-aid aufmerksam zu machen und die weltweiten Projekte voranzubringen.

Ob als Vortragsredner, Rennfahrer beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring, Testimonial oder Privatmann - skate-aid ist immer mit dabei. Die Verbreitung des Wissens über die pädogogische Kraft des Skateboardings ist sein Antrieb.

 

Titus Dittmann im filmischen Porträt

WDR Doku am Freitag – Pioniere aus NRW

Mehrere Monate begleitete ein Team um Autorin Marika Liebsch im Auftrag des WDR für die Dokumentationsreihe WDR Doku am Freitag – Pioniere aus NRW Titus Dittmann durch die Stationen seines Lebens. Herauskam ein 45-minütiges filmisches Porträt über Skateboard-Pionier und skate-aid-Gründer Titus Dittmann.

Wegbegleiter und Freunde beleuchten den Charakterkopf Dittmann und berichten über gemeinsame Erlebnisse. Das Porträt führt von den ersten Versuchen am Aaseehügel, über die Schülersportgemeinschaft am Gymnasium bis hin zu den Skateboard-Weltmeisterschaften in Münster und Dortmund.

Die Doku erzählt von viel Mut, vom Wiederaufstehen und dem Bedürfnis seinem brennenden Herzen zu folgen. Seine Lebensgeschichte ist die eines Mannes, dessen gelebtes Motto lautet „Mut ist, wenn man es trotzdem macht“, was er mehr als einmal beweist. Sei es gegen viele Bedenkenträger seinen Pädagogen-Job an den Nagel zu hängen oder die Gründung seiner Initiative skate-aid.

Hier geht es zur Doku in der ARD-Mediathek:

Und hier ist der Teaser: