Titus & Torben in Tansania
20. bis 28. Februar 2012
Montag, 27. Februar 2012: Titus
Die Skateboarder aus Dar es Salaam haben sich immer noch nicht gemeldet. Wir sind halt in Afrika. Den letzten Tag in Tansania werden wir nutzen, um das noch fehlende Interview mit Torben in den Kasten zu bekommen und unsere Abreise vorzubereiten. Torben und das Filmteam werden kommende Nacht nach Nairobi (Kenia) wechseln, um dort das geplante Waisenhausprojekt mit Shangilia zu konkretisieren. Außerdem werden sie Daniel, der uns in Uganda unterstützt hat, wiedertreffen, während ich auf dem langen Weg zurück ins kalte Deutschland bin.
Gruß, Euer Titus
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Fotos: Patrick Knoch
Fotos: Torben Oberhellmann
Sonntag, 26. Feburar 2012: Titus
Die Skateboarder aus Dar es Salaam, die Torben einen Hilfeschrei per Mail nach Deutschland gesendet hatten, haben sich noch nicht gemeldet. Sie hatten hier bisher die Möglichkeit, in einem zum Skatepark umgebauten Swimmingpool zu rollen, doch das ist wohl nicht mehr möglich. Sie haben im National-TV einem Bericht über den Park in Dodoma gesehen und natürlich sofort bei skate-aid angefragt, ob wir ihnen helfen können. Aber wie soll das funktionieren, wenn sie sich nicht melden? Wir nutzen den Tag, um Mails abzuarbeiten, Torben bereitet die Projekte nach und ich schreibe an meinem Buch. Um der unerträglichen stickigen Luft der Stadt zu entgehen, sind wir mit der Fähre an den nahegelegenen Citybeach gefahren. Dort weht wenigstens ein abkühlendes Windchen.
Gruß, Euer Titus
Samstag, 25. Februar 2012: Titus
Der Zement stand tatsächlich pünktlich zur Verfügung und Godfrey, dem wir von skate-aid eine Stelle als Platzwart finanzieren, hatte ihn schon mit Sand angemischt und brachte ihn zusammen mit einem Eimer Wasser zum Park. Torben und ich mischten das Wasser rein und starteten mit dem Zuschmieren von Löchern und Rissen mit sichtlich vergnügtem Grinsen im Gesicht, da es richtig viel Spaß gemacht hat - wie immer, wenn man direkt das Ergebnis seiner Arbeit begutachten kann.
Obwohl es noch früh am Morgen war und angeblich der Skatepark erst mittags offiziell geöffnet wird, nutzten ihn schon um die zehn Skateboarder intensiv. Schön, dass Don Bosco doch nicht so streng auf die festgelegten knappen Öffnungszeiten achtet. Oder waren das schon die Auswirkungen unserer Gespräche und Argumentationen?
Es ist wirklich schön zu sehen wie dieser Skatepark angenommen wird. Egal zu welcher Zeit wir auf das große Sportgelände kommen, der Park ist immer voll, während die großen Fußball- und Basketballplätze nur abends mal gelegentlich belebt sind.
Nach einem ausgiebigen Interview mit Father Jose vor laufender Kamera, konnten Engin und Patrick noch Impressionen der Ausbildungswerkstätten einfangen, bevor es nach dem Lunch auf die 550 km Strecke nach Dar es Salaam ging. Für afrikanische Verhältnisse komfortabel in einem kleinen klimatisierten Geländewagen. Trotzdem saßen wir eingepfercht zwischen und auf Gepäckstücken. Je näher wir Dar es Salaam kommen, desto hektischer und gefährlicher wird der Verkehr. Es ist die einzige Verbindungsstraße zu dieser Drei-Millionen-Metropole und dann nur zweispurig. Alle benutzen sie, ob Fußgänger, Fahrräder, Mopeds, Motorräder, PKWs, Kleinbusse oder LKWs. Und dazwischen versuchen Massai ihre Herden am Straßenrand entlang nach Hause zu treiben. Bei diesem stockenden Chaosverkehr bleiben nicht alle cool und neigen zu sehr spektakulären Überholmanövern. Die Stadt empfängt uns mit noch höheren Temperaturen, extremer Luftfeuchtigkeit und Smog vom Feinsten. Wir fühlen uns wie in einem mit Autoabgasen beheizten türkischen Dampfbad.
Gruß, Euer Titus
Freitag, 24. Februar: Titus
Wir kommen vom Frühstück zurück von schräg gegenüber wo Father Jose (Direktor von Don Bosco in Dodoma) lebt und trauen beim Betreten des Schulgeländes unseren Augen nicht. Waren wir unterwegs in eine Zeitmaschine geraten? Alle Schüler des Instituts stehen uniformiert in Reih und Glied im Innenhof und marschieren nach Getrommel auf der Stelle. Exakt in vier T-Shirt-Farbgruppen aufgeteilt. Nach unzähligen „Links um“ und „Rechts um“ marschiert Farbgruppe für Farbgruppe in Zweier-Reihe mit seltsam gekünsteltem Schritt rüber zum Skatepark, stellt sich dort vor ihren Farbgruppenfahnen auf und exerziert munter weiter. Irgendwie ist hier die Kolonialzeit stehen geblieben, dachte ich. Als jedoch die Gruppenführer auf dem Table des Skateparks mit rechts nach vorne ausgestrecktem Arm begannen, die Nationalhymne zu singen, war ich als Deutscher genauso unangenehm berührt wie es jeder von Euch gewesen wäre. Klar, dass es keinen Hitlergruß bedeuten sollte, aber es sah halt verdammt danach aus. Gott sei Dank bekam ich abends noch eine komplette Führung durch die sehr beeindruckenden Ausbildungswerkstätten (Schlosser, Zimmerer, Schreiner, Maurer, Auto-Mechaniker, Elektriker, Installateure usw. werden hier ausgebildet), so dass unser aufgekommenes Gefühl evtl. mit einer verkappten paramilitärischen Organisation zusammen zu arbeiten doch schnell wieder verflog. Unsere europäischen Erziehungsideale sind halt nicht deckungsgleich.
Nach Tanzeinlagen, Feuerspucken, Pfadfinderdemos, Ansprachen, offiziellem Banddurchtrennen und Übergabe der mitgebrachten Skateboards (hat Ernsting´s Family gesponsert), durften dann endlich die bereitstehenden Skateboarder der eigentlichen Bestimmung dieses Skateparks folgen. Dafür, dass der Park erst seit einem gutem halben Jahr benutzt werden kann, ist dasLevel der Skateboarder, die ja alle bei null angefangen haben, sehr hoch.
Einer der Gewinner des letzten von Douglas organisierten Contests spricht Torben an, weil er viel zu kleine Sneakers als Preis erhalten hat. Wir waren natürlich nicht darauf vorbereitet, haben aber schnell eine Lösung gefunden. Er hatte meine Schuhgröße und da ich noch ein zweites Paar in der Reisetasche hatte, habe ich meine kurzerhand ausgezogen und ihm gegegeben. Und wieder gibt es einen glücklichen Skateboarder mehr in Dodoma.
Mittags kam dann der Truck mit natürlich ungekühlten Erfrischungsgetränken und etwas zu Essen. Beides hatte skate-aid schon von Deutschland aus organisiert und finanziert.
Nachmittags saßen Torben und ich nach dem ganzen Trubel im Schatten eines Baumes und beobachteten das harmonische Treiben von glücklichen Kindern auf Skateboards. Auch hier sind sie schmerzfrei und fahren teilweise barfuß. Hauptsache es rollt unter ihnen. Wir stellten den verantwortlichen „Brothers“ von Don Bosco und auch den Skateboardern viele neugierige Fragen, um uns ein Bild von der Sinnhaftigkeit unseres Projektes hier zu machen und haben interessante Dinge heraus gefunden. Zunächst wurde der Park auch von den sehr eng geführten(wenn nicht sogar „gedrillten“) Schülern des Don Bosco Instituts angenommen, aber die Begeisterung hielt nicht bei vielen an. Hingegen haben die Kids der Umgebung inzwischen im positiven Sinne eine Gang gebildet und nutzen den Park jeden Tag solange er geöffnet ist. Und damit sind wir bei einem kleinen Problem in der Zusammenarbeit mit Don Bosco. In alter “fürsorglicher“ und bevormundender Manier hat Don Bosco die Nutzung pro Tag in drei Zeiten eingeteilt. Von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr sind die Kleinen dran, von 15:30 bis 17:00 Uhr die Mittleren und von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr die Großen. Morgens ist der Park geschlossen, weil der Don Bosco Schulunterricht gestört und die Kinder der Umgebung vom Schulgang abgehalten werden könnten. Dass wir mit Skateboarding Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit und Selbstverantwortlichkeit der Kinder fördern möchten, hat man hier noch nicht verstanden. Also verbringen wir den restlichen Tag mit Überzeugungsarbeit. Unser Ziel ist natürlich, einen für Jeden zu jeder Zeit zugänglichen Park zu haben, in dem die Skateboarder lernen, sich gegenseitig zu respektieren, Rücksicht zu nehmen und ihre eigenen Regeln des Zusammenskatens zu erarbeiten. Momentan macht die Aufteilung vielleicht aus einem anderen Grund noch Sinn. Es sind nur 15 Skateboards vorhanden, die von Don Bosco ausgeliehen werden. Da dieser gegenseitige Respekt durch Skateboarding also noch nicht gebildet werden konnte, würden die Großen den Kleinen bei gleichzeitiger Nutzung des Parks die Boards wegnehmen, um selbst zu fahren. Hier geht es halt überall ums Überleben und dementsprechend hart ist die Ellbogenmentalität ausgeprägt. Noch kommt die Disziplin überall nur von außen. Eine schwere Aufgabe den Übergang zur Selbstdisziplin durch Persönlichkeitsbildung, Respektentwicklung und Verantwortungsübergabe hinzubekommen. Der Anfang ist gemacht, aber wir müssen hart dran bleiben.
Engin und Patrick, unser Filmteam, haben den härtesten Tag erwischt, denn sie begleiten einige Skateboarder nach Hause, um eine aufregende afrikanische Homestory zu drehen. Auch wir von skate-aid möchten gerne wissen, in welchem Umfeld die Skateboarder leben, die wir unterstützen. Damit jedoch die Familien nicht zu sehr gestresst werden und sich wie im Zoo fühlen, bleiben Torben und ich am Skatepark. Wir sind ganz gespannt auf die festgehaltenen Eindrücke.
Für den Abend haben wir uns vorgenommen, die schon entstandenen kleinen Schäden wie Mini-Löcher und Risse im Beton zu reparieren und haben Father Jose gebeten, uns aus der Lehrwerkstatt etwas Zement und Sand zu organisieren. Der Zement ist allerdings ausgegangen und wurde vergessen nachzubestellen. Morgen früh soll er da sein. Bin mal gespannt. Schließlich sind wir in Afrika.
Gruß, Euer Titus
Donnerstag, 23. Februar 2012: Titus
Früh aufstehen ist angesagt, da wir schon um 6:00 Uhr nach Dodoma aufbrechen wollen. Natürlich wird es 6:45 Uhr. Wir sind halt in Afrika. Mit dem Fahrer hatten wir extrem Glück. Schon beim Befahren der Piste zur Hauptstraße merkte ich, dass er seinen Landcruiser 100% im Griff hatte. Ideallinie war kein Fremdwort und sein leichtes sicheres Driften auf dem vom nächtlichen tropischen Regen schlammig gewordenen Untergrund brachte uns kein unsicheres Gefühl. Von den 450 km waren zwei Drittel schlaglochübersäte Naturstrecke durch Dschungel und Steppe, die er mit einem Tempo um die 80 km/h in Rallyemanier meisterte, was uns eine Rekordzeit von nur 9 Stunden bescherte (Normal sind 10-11 Stunden). Und das, obwohl er öfter einige Passagen zwei Mal fahren musste, nachdem wir das Filmteam an Wasserdurchfahrten und anderen spektakulären Stellen vorher abgesetzt hatten, damit es auch schöne Bilder für die Doku gibt. Hinzu kamen tatsächlich 4 Zollstationen mit Schlagbaum, 3 Polizeikontrollen, eine Radarfalle mit Ticket für uns und die Feuerwehr, die den fehlenden Feuerlöscher bemängelte. Mit Geduld, gut Zureden und etwas Kohle hat unserem Fahrer alles geregelt. Von der Feuerwehrdame hat Engin währenddessen tolle Videonahaufnahme mit unserer gut getarnten Brillenkamera hinbekommen. Wir sind gespannt auf das Ergebnis.
In Dodoma bei Father Joe (Don Bosco) angekommen, konnten wir die Begrüßung kaum abwarten, um endlich den Skatepark zu begutachten, den Torben und ich bisher nur von Bildern kannten. Axel Reichertz, Tobi Andreae Jäckering und Caspar Merten haben hier vor Ort letztes Jahr einen richtig geilen Job gemacht nachdem Ralf Maier die Parkplanung übernommen hatte. Der Skatepark war voller Leben und wird wohl täglich so genutzt. Wir haben bis 18:30 Uhr gewartet, dass der Park schließt und haben noch schnell vor Einbruch der Dunkelheit die skate-aid Schablone und die Sprühdose ausgepackt, um das Revier für skate-aid zu markieren.
Morgen um 9:00 Uhr kommt dann der große Moment der offiziellen Einweihungszeremonie. Wir werden berichten.
Gruß, Euer Titus
P.S. Nach diesem Erlebnis muss ich den Laptop doch noch mal hochfahren: Komme gerade aus dem Raum, den man auch Bad nennen kann, vom Zähneputzen. Zufällig fällt mein Blick dabei in die Kloschüssel und ich sehe zwei fette ca. 5 cm große Kakerlaken, die sich dort wohl selbst ersäuft haben. Instinktiv drücke ich die Spülung, aber die Jungs sind so luftig gebaut, dass sie einfach hartnäckig oben schwimmen bleiben. Während ich darüber sinniere, was das wohl für ein Gefühl sein wird, wenn wir ab sofort auf Kakerlaken kacken müssen, fällt etwas, woher auch immer, neben meinen rechten Fuß und entpuppt sich als lebende Kakerlake. Etwas verunsichert kontrolliere ich weiter und entdecke hinter der Schüssel noch ein Exemplar in guter Deckung. Ich greife instinktiv zum Besen, der an der Wand lehnt und erledige beide in Sekundenschnelle. Jetzt müssen wir nicht nur auf, sondern auch zwischen tote Kakerlaken kacken. So, jetzt bin ich es los und kann endlich schlafen gehen.
Mittwoch, 22. Februar 2012: Titus
Da wir für den Dokumentarfilm noch einige typische Aufnahmen von Tansania brauchten, haben wir vier uns auf den Weg in den Arusha Nationalpark gemacht und natürlich den Sonderspaziergang mit einem Ranger gebucht. Normalerweise darf man den Safari-Jeep ja nicht verlassen, aber in diesem Park gibt es eine kleine Ausnahme, die wir voll genutzt haben. Und es hat sich gelohnt. Der Ranger war eine kleine, zierliche Einheimische mit einem uralten Gewehr von 1908, was fast so groß wie sie selbst war. Aber wir waren beeindruckt und froh, dass sie es dabei hatten als wir uns in 20m Entfernung an einer Wasserbüffelherde vorbei tasteten. Dagegen war das spätere Giraffenjagen unserer Filmcrew fast harmlos. Drei Giraffen standen in einem kleinen Kessel, Patrick mittendrin mit der Kamera und Engin trieb die Giraffen vorsichtig immer dicht an Patricks Kamera vorbei. Nach dem zweiten Mal hatten sie die Schnauze voll und galoppierten zum einzigen Ausgang in die Freiheit. Pech, dass Torben und ich gerade da standen. Aber außer Herzklopfen ist uns nichts passiert.
Abends waren wir bei Debby und Horst zum Grillen eingeladen. Ein traumhafter Abend mit vielen Gästen aus Deutschland und Kanada, die ihren Lebensmittelpunkt nach Tansania verlegt haben. Entsprechend unterhaltsam, spannend und ungewöhnlich waren ihre Lebensläufe und Erzählungen.
Gruß, Euer Titus
Dienstag, 21. Februar 2012: Titus
Engin, der Regisseur der geplanten Doku unserer Reise ist nachts angekommen und gleich mit Torben und Patrick nach Moshi gefahren, um die Projekte in Sachen Schweine- und Hühnerzucht zu checken, die Lydia, unsere Kuratorin, ins Leben gerufen hat. Ich bin in der Lodge geblieben, um meine Mails zu checken und an meinem Buch weiter zu schreiben. Die drei berichteten sehr bewegt von extremer Armut und sinnvollen Projekten, die Hoffnung geben.
Gruß, Euer Titus
Montag, 20. Februar 2012: Titus
Irgendein Idiot öffnet die Tür und das grelle Sonnenlicht fällt durchs Moskitonetz in mein Bett. Es schmerzt nicht nur in den Augen, denn nach dem abrupten Aufwachen merke ich, dass da kein Kopf, sondern ein Brummkreisel auf meinem Schultern tobt.
Wir hätten uns letzte Nacht vielleicht doch nicht auf den Kilimandscharo hoch trinken sollen. Der morgendliche Abstieg ist halt leidvoll. Aber der Abend war einfach super interessant und lustig. Ein geiler Grillabend am Lagerfeuer unter afrikanischem Sternenhimmel setzt schon ohne Beschleuniger die Phantasie frei. Als aber Patrick einfiel, dass er ja im Duty Free noch 1 Liter Whisky gekauft hat, sind wir von Bier und Wein auf Cola umgeschwenkt, die natürlich ordentlich angereichert wurde. Jetzt kennen alle hier im Schlaf gestörten deutschen Touristen unsere dunklen geistigen Abgründe und haben perfekten Gesprächsstoff auf dem Weg zur Kilispitze. Wir sind die letzten beim Frühstück und werden mit den Worten begrüßt: „ Da habt ihr ja ne heftige Party gefeiert letzte Nacht“. Dabei haben wir uns doch nur ganz dezent am Lagerfeuer bis in die Morgenstunden nett unterhalten.
Nach dem Frühstück kam Horst, der Betreiber der Lodge, zu uns an den Tisch. Wir kennen uns seit meiner Titus-Flip Aktion auf dem Kilimandscharo-Gipfel in fast 6.000m Höhe vor einigen Jahren. Seine Frau Debby, ohne deren Motivations-Push ich damals den Gipfel nicht geschafft hätte, ist gerade wieder oben und wird erst übermorgen zurück sein. Ich freu mich sehr auf sie und bin gespannt, wie sie drauf ist nachdem sie vor ein paar Monaten den Frauenrekord mit sagenhaften 11 Stunden gebrochen hat. Zum Vergleich: Ich habe 5 Tage auf den Gipfel gebraucht.
Heute hat also unser Bürotag etwas später begonnen und wird dafür auch etwas früher im Bett enden, denn morgen werden wir schon sehr früh durch die Ankunft von Engin (Regisseur für den geplanten skate-aid Dokumentarfilm) gestört.
Gruß, Euer Titus.





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