Rückblick zur Afrika-Projektreise von Torben

Part III Mosambik


Die letzte Etappe für Torben war unser skate-aid Projekt in Mosambik. Dort unterstützten wir seit 5 Jahren die „ASM - Associação do Skate de Moçambique". Neben der Begleitung zum offiziell anerkannten  Status des Vereins sammelten wir auch Spenden für die ersten Rampen. Diese wurden auf einem Basketballplatz im Stadtzentrum aufgebaut, sind aber inzwischen zum Teil dringend renovierungsbedürftig. Dank einer Spende von ete-Clothing, konnten diese Arbeiten umgehend in Angriff genommen werden und auch eine neues Curb beplankt werden (Bild 3,4,5). Besonders emotional war das erste persönliche Treffen von Isard Pindula (Bild 1,3,4,7), den Präsidenten von ASM, und Torben. Bislang kannten Sie sich nur vom Telefon und E-Mails. Isard kämpft seit Jahren für eine öffentlichen Skatepark, doch leider vergebens. So hat er sich entschlossen sein lang erspartes privates Grundstück dem Projekt und somit dem Bau eines Jugendkulturzentrums zur Verfügung zu stellen. Isard stellte sein privates Anliegen zurück, um den Kids aus Mosambik eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Nicht nur unsere Unterstützung hat die ASM somit verdient, sondern fand das Projekt auch großes Interesse bei der GIZ – Die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH. Patricia Bitter, bei der GIZ in Mosambik zuständig für Sport for Development, ist begeistert von skate-aid und der Nachhaltigkeit des Projekts.

So ging die Reise von Torben zu Ende - mit vielen bleibenden Eindrücken und neuen Ideen. skate-aid wird immer größer und erreicht immer mehr Kids in Afrika, doch die Identität bleibt bestehen. Uns ist es wichtig  haben einen Bezug zu unseren Projekten und behalten und stets Projekte weiter zu entwickeln. Nur so können wir die Nachhaltigkeit unserer Projekte sichern, sie untereinander vernetzen und deren Selbstständigkeit zu fördern.

 

Hier geht's zu Part I und zu Part II

Galerie Mosambik, 2016